wirksame Personalentwicklung

Herzlich willkommen zu einer anderen Art der Fortbildung

Wenn Sie eine Maschine kaufen, werden Sie sie nach dem Aufstellen überprüfen und langfristig beobachten, ob der geplante Nutzen eintritt.

Wir empfehlen diesen selbstverständlichen Vorgang auch für Fortbildungs- und Personalentwicklungsmaßnahmen. Da wir ein solches Vorgehen seit vielen Jahren pflegen und ständig evaluieren, können wir in vielen Bereichen sicher vorhersagen, welche Effekte möglich sind und was sich lohnt. Aus der gleichen Quelle haben wir Erfahrungen gesammelt über typische Widerstände, über regelmäßig auftretende Probleme bei Kulturveränderungen und wissen über die Notwendigkeit Bescheid, ganzheitlich vorzugehen.

 

Fortbildung ist eine Investition und die muss sich “rechnen” lassen.

Kosten und Produktqualität werden seit vielen Jahren in den Mittelpunkt gestellt. Die Zukunftsressource Personal bekommt häufig zu wenig Aufmerksamkeit. Unternehmen, die in hartem Wettbewerb stehen, können auch heute noch einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil kultivieren, in dem sie Arbeitszufriedenheit (B) und Interaktionskompetenz (A) verbessern. Als Nebenprodukt reduzieren sich interne Kosten, die Beschwerdezahl, Fehlzeitenquote und Fluktuation. Die Kundenzufriedenheit steigt in der Regel signifikant an. Ziel solcher Fortbildung ist, die erforderliche Handlungskompetenz sicher herzustellen. Das bedeutet nicht nur Wissenserwerb, sondern Training und Kultivierung von Handlungsfähigkeiten. Es geht dabei nicht

  • um außerhalb der Person bleibende Manipulationstechniken,
  • um Beschränkung auf den Nutzen der Organisation,
  • um Änderung des anderen,

sondern

  • um eigenes Wachstum, Entwicklung, Verfeinerung,
  • um Abgleich der Werte und Einstellungen,
  • um Erkennen, Akzeptieren, Reintegrieren und um
  • Wirkungsverbesserung.

Seminareffekte bei erwachsenen Teilnehmern sind nur sehr schwer zu erreichen. Treten sie ein, haben sich die kleinen Veränderungen häufig in der Praxis schnell wieder abgenutzt. Bald ist alles wie es war. Damit das nicht geschieht, ist eine Praxiseinbindung zwingend erforderlich. Nach einem erfolgreichen Seminar muss die Organisation die Anwendung der erworbenen Fähigkeiten fordern und entgegennehmen. Der Acker muss bestellt sein, damit die „kleinen Pflanzen“ auch wachsen können. Auch sollten Personen feststehen, die „gießen, jäten und pflegen“. An dieser Pflicht sollten möglichst viele Personen beteiligt sein. Konzertierte Aktionen sind förderlich.